WordPress ist sicher unter anderem so populär, da es viele Plugins frei verfügbar hat und man an unterschiedlichen Stellen mit Hilfe der Plugin-Schnittstelle agieren kann. Die meisten Anwender nutzen Plugins über den bekanntesten Weg – im Ordner plugins, im Standard im Ordner wp-content, und über die Aktivierung im Backend von WordPress. Für andere Möglichkeiten soll es nun mehr Übersicht geben.

WordPress bietet aber eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten um in das System einzuhaken und oft sind diese besser oder schneller, hier ist sich im Vorfeld die Frage zu stellen: Was soll erreicht werden und mit welchen Konsequenzen?

Um eine der Möglichkeiten besser in die Sicht den Admin zu bekommen, wird es ab WordPress 3.0 einen Reiter „Drop-ins“ in der Plugin-Übersicht für die anderen Schnittstellen geben, siehe Screenshot aus der aktuellen Beta 1.

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Im Vergleich dazu nochmal die Sicht aus WordPress 2.9.

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