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27.Mai, 2010

WordPress Import ab Version 3.0 ausgelagert

Die kommende Version von WordPress ist mit vielen Neuerungen geprägt; aber es gibt auch Änderungen in der bestehenden Landschaft – ein bekannter Bereich steht in diesem Artikel im Fokus: Import aus anderen Systemen.

WordPress bietet im Bereich der Werkzeuge die Möglichkeit aus anderen Applikationen oder dem XML-Format von WordPress die Daten zu importieren. Diese Möglichkeit besteht auch weiterhin, benötigt aber ein Plugin und ist damit nicht mehr im Core. Hier wurde der Standard erleichtert und wenn man die Import-Funktion ab Version 3.0 nutzen möchte, so muss ein Plugin aktiv werden. Die Installation ist unkompliziert und wie gewohnt.

wp-importer

Damit geht WordPress erstmalig den Weg der schon viel angesprochenen Core-Plugins und lagert Bereiche in diese Plugins aus. Viele Formate sind verfügbar und schon jetzt kann man sich dazu im Profil von WordPress bei den Plugins ein Bild machen, was es gibt und vielleicht kann damit der eine oder andere leichter ein eigenes Format erstellen und den Import nutzen.

Aktuell gibt es im übrigen zu diesen Plugins keine Sprachdateien, mal sehen, wie dies gelöst wird, da nur die Autoren der Plugins Zugang zum SVN haben und damit die Dateien einchecken können.


Frank Bültge

1 Trackbacks

  1. WordPress 3.0 „Thelonious“ ist da! - Es ist soweit WordPress 30 wurde veröffentlicht WordPress 30 ist einer der umfangreichsten Versionssprünge in der siebenjährigen Geschichte des Projekts und das Release wartet mit vielen Verbesserungen Weiterent am 17. Juni 2010

6 Kommentare | Kommentar schreiben

  1. #1 Tom

    Sehr schön, dass der Core tatsächlich mal erleichtert wird. :)

  2. #2 Martin

    So lange es echt was bringt warum nicht. Wird es noch eine RC geben oder kommt gleich die Final im Sommer raus?

  3. #3 Frank

    @Martin: ja, das RC in deutsch ist eben erschienen, siehe Blogpost

  4. #4 Martin

    Danke Frank für die fette Info.

  5. #5 Tari

    Solche Sachen müssen ja auch nicht ständig verfügbar sein. Sondern eben nur für Leute die gerade auf WordPress umsteigen. Daher ist es nur logisch, das als Plugin zu machen. Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, das ganze via de-/aktivierung zu belassen. Aber so ist es sicher Ressourcen schonender.

  6. #6 Joschka Budach

    danke fuer die infos…



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