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Dienstag, den 9. Oktober 2012 // 23 Kommentare - 20 Trackbacks

Blogroll ab v3.5 deaktiviert – Wie du deine Links sichern kannst

Eine der Neuerungen in der kommenden WordPress Version 3.5 wird das Fehlen der Blogrolle und des Linkmanagers sein. Das bekannte Linkmanagement für externe Webseiten ist seit der Einführung der benutzerdefinierten Menüs praktisch obsolet.

In Version 3.5 ist die Funktion der Blogrolle standardmäßig deaktiviert. Bestehende Links der Blogroll bleiben allerdings erhalten. Es werden keine vorhandenen Einträge bei einem Update aus der Datenbank gelöscht. Bei einem Update wird gecheckt, ob Links im Linksmanager vorhanden sind, dann bleibt die Funktion aktiviert. Ab Version 3.6 soll dies allerdings komplett aus dem Kernsystem verschwinden. Daher ist es angebracht, sich nach Alternativen umzusehen.

Wie kann man nun die bisher genutzte Blogroll sichern?

  • Die Links im Linksmanager kopieren und in eine Textdatei speichern manuell in die Seite wie gewünscht einfügen.
  • Wenn du dich mit XML auskennst, dann kannst du manuell eine XML-Datei mit deinen Links erstellen. Dazu die Domain aufrufen und /wp-links-opml.php eingeben. Die Ergebnisse in einen Texteditor speichern oder via Browser “speichern als” auf der Festplatte ablegen

Alternativen zur Blogrolle in Form von Plugins

Blogroll Links über das benutzerdefinierte Menü verwalten

Wer ohne Plugin auskommen möchte kann natürlich die integrierte Menüfunktion nutzen. Ein benutzerdefiniertes Menü lässt sich ideal auch in Kopfzeilen, Fußzeilen, Widgets bzw. dort wo per Theme eine Ausgabe von Menüs definiert ist, anzeigen.

  1. Rufe die Menüeinstellungen auf: Design > Menüs
  2. Erstelle ein neues Menü und vergebe einen eindeutigen Namen. (der Name Blogroll ist erlaubt)
  3. Menü speichern
  4. Linkerhand befindet sich die Metabox “Links”, dort die URL und den Linknamen zur externen Webseite eingeben
  5. Klick auf “zum Menü hinzufügen”
  6. auf diese Weise sämtliche Links, die in dieses Menü gesetzt werden sollen, eingeben
  7. Menü speichern
  8. Rufe die Widgeteinstellungen auf: Design > Widgets
  9. wähle das Widget: “Individuelles Menü” und ziehe es in die gewünschte Sidebar
  10. das neu angelegte Menü im Widget auswählen und speichern.

Die Anzeige der Links lässt sich noch verfeinern, wenn man in den Menüoptionen CSS-Klassen und Linkbeziehungen definiert.

Blogrolle als Textwidget

  1. Rufe die Widgetseinstellungen auf Design > Widgets
  2. Öffne die Metabox der gewünschten Sidebar
  3. Ziehe das Textwidget aus den Standardwidgets in die Leiste
  4. vergebe dem Textwidget einen aussagekräftigen Titel
  5. in das Inhaltsfeld kannst du die Links als ungeordnete Liste im HTML-Format eintragen
  6. Optional kannst du die Absätze automatisch hinzufügen lassen (wir empfehlen aber, dies manuell zu programmieren)
  7. Widgetänderungen speichern

Beispielcode einer ungeordneten Linkliste im HTML-Format


<ul>
  <li><a href="http://wordpress.org/" title="WordPress - selbstgehostet">WordPress.org</a></li>
  <li><a href="http://wordpress.com/" title="WordPress.com - kostenloser Blogservice">WordPress.com</a></li>
  <li><a href="http://codex.wordpress.org/" title="WordPress Codex - die Onlinedokumentation.">WordPress Codex</a></li>
</ul>

 

Erstelle ein Seite mit Empfehlungen und Ressourcen

  • Erstelle eine neue Seite und vergebe ihr einen passenden Titel
  • Schreibe einen einleitenden Absatz, was den Leser auf dieser speziellen Seite erwartet
  • Füge die Links wie üblich über den Visuellen Editor oder im HTML-Modus ein – entweder als ungeordnete Liste oder innerhalb eines beschreibenden Absatzes
  • Veröffentliche die Seite.
  • Sollte die Seite nicht automatisch im Menü erscheinen, kannst du sie manuell dem gewünschten benutzerdefinierten Menü hinzufügen.

Sprich über deine Empfehlungen

Die Blogrolle diente ja ursprünglich dazu, andere Blogger zu empfehlen. Der ideale Weg ist nach wie vor darüber zu bloggen, wen oder was man gerne seinen Lesern empfehlen möchte. Also schreibe einen Artikel über deine neue Empfehlungsseite oder über die einzelnen Linkempfehlungen. Somit bietest du nicht nur wertvollen Inhalt sondern erhöhst auch deine Authorität.

Danksagung: an Lorelle VanVossen für ihren ausführlichen Artikel zu diesem Thema

Sonntag, den 10. Oktober 2010 // 18 Kommentare - 4 Trackbacks

Gravatars Hovercard verwenden

Seit einigen Tagen bietet der Dienst von Automattic Gravatar eine neue Funktion an: via MouseOver erhält man Informationen zu der Person, insofern sie bei Gravatar registriert ist und sie die Zusatzinformationen hinterlegt hat, genannt Hovercard. Hier ein Beispiel im Screenshot.

hovercard

Donnerstag, den 15. Oktober 2009 // 26 Kommentare - 11 Trackbacks

Noch einfacher Videos & Bilder einbinden mit oEmbed in WordPress 2.9

Wie schon im Artikel zu den “WordPress 2.9“-Terminen angedeutet, enthält die kommende WordPress-Version eine Implementierung von “oEmbed“. Dieser Standard ermöglicht den Austausch von Informationen zur Einbindung von Medien, zum Beispiel von Videos oder Bildern, anhand der URL. In der Praxis bedeutet das, dass es möglich ist nur durch einfaches hinein kopieren z.B. einer YouTube-URL in den Editor beim Speichern automatisch der passende Video-Player eingebunden wird.

Bisher war es meist eine Qual z.B. YouTube-Videos einzubinden, mal wurde Code gefressen oder das Layout wurde zerrissen. Dies soll sich mit “oEmbed” ändern. Man braucht nur die jeweilige URL des Videos, kopiert diese einfach in den Editor und beim Speichern holt sich WordPress im Hintergrund die passenden Informationen um es einzubinden. “oEmbed” ist aber auch in der Lage jedes andere vorstellbare Medien-Format einzubinden (Videos, Bilder, Audios, sonstiger HTML-Code und Links).

Nicht nur YouTube wird unterstützt, sondern auch Flickr für Bilder & Videos, Blip.tv, Vimeo, Hulu (TV-Serien aus den USA), Viddler, Qik.com (Mobile Videos), Revision3, Google Video, PollDaddy (Umfragen) und DailyMotion. Zusätzlich wird jeder Dienst unterstützt, der die passenden Informationen im HTML-Header (<link>-Tag im <head>-Bereich) enthält (“Auto Discovery”, zu dt.: “automatische Erkundung”). Natürlich lässt sich die Liste der Dienste über die interne Plugin API von WordPress erweitern.

Im Punkt “Mediathek” in den Einstellungen von WordPress kann man “oEmbed” auch ein- oder ausschalten (standardmäßig ist es an). Außerdem lässt es sich regeln, wie groß maximal die einzubindenden Medien (Höhe mal Breite in Pixeln) sein sollen.

oembed

“oEmbed” ist in der aktuellen Entwickler-Version von WordPress 2.9 schon enthalten und kann natürlich getestet werden. Wir bieten Nightly-Builds von WordPress 2.9 zum Testen an, vom Produktiv-Einsatz wird wie immer abgeraten.

Weitere Informationen zu diesem Thema:

Freitag, den 19. Juni 2009 // 18 Kommentare - 7 Trackbacks

Sicherheitsschlüssel in der Datei wp-config.php

Sobald man sich in WordPress einloggt, werden durch Cookies verschiedene Informationen im Browser zwischengelagert. Die Sicherheitsschlüssel spielen bei der Verschlüsselung der Informationen, die in den Cookies abgelegt werden, eine wichtige Rolle. Sie sorgen dafür, dass Manipulationen seitens eines Angreifers erheblich erschwert werden und tragen damit zu einer höheren Sicherheit bei.

Mit Version 2.5 wurde in WordPress erstmals ein Sicherheitsschlüssel (SECRET_KEY) eingeführt. Dieser wurde ab Version 2.6 durch drei andere Schlüssel (AUTH_KEY, SECURE_AUTH_KEY und LOGGED_IN_KEY) ersetzt und mit Version 2.7 kam schlussendlich ein weiterer Schlüssel (NONCE_KEY) hinzu.

Diese Sicherheitsschlüssel müssen in der Konfigurationsdatei wp-config.php eingetragen werden. Bei einer Neuinstallation wird man derzeit noch nicht aufgefordert diese Schlüssel anzugeben – an keiner Stelle des Installationsvorgangs wird man über die Sicherheitsschlüssel informiert und lediglich im Quelltext der Datei wp-config-sample.php (bzw. wp-config.php) gibt es einen Hinweis. Auch bei einer Aktualisierung wird nicht überprüft ob die Sicherheitsschlüssel vorhanden sind.

Wie trägt man die Sicherheitsschlüssel ein?

Die Schlüssel sind schnell eingetragen und wir empfehlen dies allen Anwendern ganz ausdrücklich.

1.) hole Dir via FTP die Datei wp-config.php auf Deinen Rechner und öffne sie mit einem Texteditor.

2.) in der Datei findest Du die folgenden vier Zeilen*:

define('AUTH_KEY', 'put your unique phrase here');
define('SECURE_AUTH_KEY', 'put your unique phrase here');
define('LOGGED_IN_KEY', 'put your unique phrase here');
define('NONCE_KEY', 'put your unique phrase here');

* Solltest Du schon seit einer frühen Version WordPress installiert haben sind in Deiner wp-config.php-Datei – je nach verwendeter Version – entweder kein, einer oder drei Schlüssel vorhanden.

3.) gehe in Deinem Browser auf die folgende Seite: http://api.wordpress.org/secret-key/1.1/ – dort werden Dir vier zufällige Sicherheitsschlüssel generiert. Diese Schlüssel werden bei jedem Seitenaufruf neu generiert, sind also immer einzigartig. Kopiere diese vier Zeilen und ersetzte die entsprechenden Zeilen in Deiner geöffneten wp-config.php Datei.

4.) lade die Datei via FTP in Dein WordPress-Verzeichnis …und fertig!

In der Version von de.wordpress.org wurde es zum wiederholten Male versäumt in der wp-config-Datei alle Schlüssel vorzubereiten! Für Nutzer dieser Version gilt natürlich auch alles vorher genannte.

Dienstag, den 16. Juni 2009 // 20 Kommentare - 18 Trackbacks

Fatal error: Allowed memory size of *** bytes exhausted…

Derzeit häufen sich im Forum Probleme die den PHP-Speicherplatzverbrauch betreffen. Betroffene User bekommen die folgende Fehlermeldung zu sehen:

Fatal error: Allowed memory size of 654321 bytes exhausted (tried to allocate 12345 bytes) in /srv/www/user/bla/blub/file.php on line 123

Was diese Meldung bedeutet und wie das Problem behoben werden kann, wird ausführlich in der FAQ erläutert.

Wer genau wissen möchte welches Plugin wieviel Speicher benötigt, kann das bequem mit dem neuem Plugin „WP-Memory-Usage“ von Alex Rabe nachprüfen.

Nachtrag: Wir haben, auch in Zusammenhang mit den Kommentaren zum hier verlinkten Plugin von Alex Rabe, festgestellt dass je nach Hoster bzw. Serverkonfiguration WordPress unterschiedlich viel PHP-Arbeitsspeicher verbraucht. Die Unterschiede scheinen teilweise dramatisch zu sein – bei manchen Benutzern verbraucht ein WordPress 2.8 samt deutscher Sprachdatei und einer Vielzahl von Plugins nicht einmal 20 MB (ein “nacktes” WordPress gerade mal 10 MB) und bei anderen ist schon nach einer WordPress 2.8 Installation mit Sprachdatei und wenigen aktivierten Plugins die Grenze von 32 MB schnell überschritten. Sollten wir zu diesem Phänomen weitere Erkenntnisse haben, so informieren wir euch natürlich.

Nachtrag 2: Die Ursache für unerklärlichen Mehrverbrauch an Speicher scheint gefunden: Es betrifft 64 Bit-Systeme.

Freitag, den 5. Dezember 2008 // 19 Kommentare - 4 Trackbacks

Die WordPress-Versionsnummern

Es gab verschiedentlich Mißverständnisse mit den Versionsnummern der WordPress-Releases. Die Major-Releases werden wie folgt gezählt: der letzte große Versionsprung war von 2.5 auf 2.6, das jetzt anstehende Release wird 2.7 sein und danach werden 2.8, 2.9 und 3.0 veröffentlicht. Die großen Versionsprünge beinhalten immer neue Features oder Änderungen des Administrationsbereichs. Jedes Major-Release wird traditionellerweise einem Jazz-Musiker gewidmet, so wurde 2.6 dem Jazzpianisten Alfred McCoy-Tyner gewidmet.

Zwischen den großen Versionssprüngen gibt es kleinere, für die Versionsreihe 2.6 waren das: 2.6.1, 2.6.2, 2.6.3 und die derzeit noch aktuelle Version 2.6.5 (2.6.4 wurde niemals veröffentlicht). Die Releases zwischen den großen Versionssprüngen beinhalten nur Fehlerbehebungen und Sicherheitspatches. Sie enthalten in der Regel keine neuen Features.

Nach der Veröffentlichung von 2.7, wird die darauf folgende Version also 2.7.1 sein. Der nächste große Versionssprung wird dann 2.8 sein und ist laut Roadmap für den Februar 2009 zu erwarten. Das ist nur ein ungefährer Zeitrahmen und das tatsächliche Release wird sicherlich später veröffentlicht werden.

Bevor ein Major-Release veröffentlicht wird, gibt es Beta-Versionen und Release-Kandidaten (RC), für die kommende Version 2.7 wurden bereits folgende Versionen veröffentlicht: 2.7-beta1, 2.7-beta2, 2.7-beta3 und 2.7-RC1. Betas und RCs sind Entwicklerversionen und dienen der öffentlichen Fehlersuche, sie enthalten noch Fehler und sollten nicht im produktiven Einsatz verwendet werden. Beta-Version enthalten dabei immer mehr Fehler als ein Release-Kanditat, bei letzterem sind in der Regel nur noch Kleinigkeiten zu beheben.

Upgrade-Pakete
WordPress Deutschland stellt bei kleineren Versionssprüngen, also beispielsweise von 2.6 auf 2.6.1 oder von 2.6.1 auf 2.6.2 sogenannte Upgrade-Pakete zur Verfügung. Upgrade-Pakete enthalten nur die geänderten Dateien zur direkten Vorgängerversion, das sind in der Regel nicht viele Dateien. Bei allen großen Versionssprüngen, wie dem jetzt anstehenden von 2.6.5 auf 2.7 gibt es keine Upgrade-Pakete. In diesen Fällen muß das Update mit der Vollversion durchgeführt werden. Am Namen der Upgradepakete kann abgelesen werden für welche Versionen es erstellt wurde, das letzte hieß beispielsweise fix-263-to-265.zip

DE-Editionen
Die DE-Editionen laufen immer parallel zu den offizielen Versionen, es wird an die Versionsnummer lediglich das Suffix “DE-Edition” angehängt.

Dienstag, den 30. September 2008 // 26 Kommentare - 4 Trackbacks

Themes auf WordPress 2.7 vorbereiten

Mit Version 2.7 werden einige Änderungen Einzug halten. Auch an den Themes. Otto beschreibt, wie man die Kommentarfunktion in den Themes auf die im November erscheinende Version 2.7 vorbereiten kann.

Via: planetOzh

Freitag, den 25. April 2008 // 7 Kommentare - 8 Trackbacks

Cookie-Sicherheit durch SECRET_KEY

Um die Cookies sicherer zu machen, wurde mit WordPress 2.5 ein frei definierbarer SECRET_KEY eingeführt. Dieser befindet sich in der Datei wp-config.php und wird nach einer Installation nicht automatisch eingesetzt, sondern muß nachträglich eingefügt werden. Wer WordPress 2.5 neu installiert hat, findet in der Datei wp-config.php folgende Zeile:

define('SECRET_KEY', 'put your unique phrase here');

Diese Zeile findet man nicht in der wp-config.php wenn man von einer älteren WP-Version auf WordPress 2.5 aktualisiert hat. In diesem Fall muß man die Zeile nachträglich einfügen. Dazu einfach die Datei wp-config.php öffnen und die obrige Zeile nach der ersten Zeile und vor der letzten Zeile einfügen, also nach <?php und vor ?>

Nachdem die Zeile eingefügt wurde, muß noch der eigentliche SECRET_KEY eingetragen werden. WordPress.org hat dafür eigenst einen Generator online gestellt, dort bekommt man die ganze Zeile inklusive eines zufällig generierten Ausdrucks.

Donnerstag, den 3. April 2008 // 11 Kommentare - 1 Trackbacks

WP 2.5: Fehlende Buttons im TinyMCE

Der visuelle Editor TinyMCE in WP 2.5 zeigt Dir kaum Buttons an, egal was Du machst? Du hast bereits alle Plugins einmal deaktiviert und dennoch funktioniert es nicht?

kim88 hat dazu im Forum einen Thread eröffnet und bekam von Ingo prompte Hilfe in Form eines Plugins.

Ingo zufolge könnte das Problem mit der Komprimierung der TinyMCE-Javascript-Daten zusammenhängen und bietet als Lösung ein Plugin an, dass er als Anhang im Forum zur Verfügung stellt.

Vielen Dank dafür!

Mittwoch, den 2. April 2008 // 2 Kommentare - 1 Trackbacks

WP 2.5: vorheriger/nächster Beitrag (Bug + Fix)

In WP 2.5 ist es derzeit nicht möglich beim Weiterblättern zum nächsten oder vorherigen Beitrag/Artikel eine Kategorie auszuschließen. Dieser Bugfix zeigt die Änderungen, die an der single.php des Themes vorgenommen werden müssen. Der hier bearbeitete Fehler wurde ursprünglich bei WordPress.org gemeldet.

Im Template sieht es folgendermaßen aus, wenn man die Kategorie “1″ beim Vor oder Zurückblättern aus der single.php excluden/ausschließen mag.

<p class="single">
<?php previous_post_link('« %link','%title',FALSE,'1') ?><br />
<?php next_post_link('%link » ','%title',FALSE,'1') ?>
</p>

Filosofo hat eine Lösung dafür im Trac von WordPress.org hinterlegt.