WordPress 2.5 zeigt im Adminbereich die ID der Beiträge und statischen Seiten nicht mehr an. Mag man zB bei wp_list_pages() eine statische Seite excluden oder includen braucht man deren ID. Klar findet man sie, wenn man mit der Maus über den Link fährt, aber es ist mühsam.
In diesem Thread wurde das angesprochen und wenige Stunden später wurde daraus ein wunderbares Plugin.
Manage Posts and Pages ID Neuer Name: Reveal IDs for WP Admin 2.5 Plugin
Vielen Dank dafür an Woodstock [Experimentierblog] und Alphawolf [Erweiterungen].
Ich glaube deswegen bin ich eindeutig addicted to WordPress. Ein Problem taucht auf und viele beteiligen sich mit ihrem Können, um es zu beheben. Manchmal sogar schneller als der Wind. Dafür sag ich allen einfach ein Danke!


Noah Doersing
30. März 2008 um 19:48
Danke für das Plugin! Eine große Community ist durchaus sehr cool.
Lautsprecher
30. März 2008 um 19:54
eine große Community ist fürwahr vorteilhaft.
Ein Blogsystem, dass ständig verschlimmbessert wird ist es aber mitnichten. Warum dauert das neue Release deutlich länger als angekündigt, wenn bekannte Funktionen dann fehlen?
Zugegebenerweise teste ich WP2.5 noch in einer sandbox. Zu den grundlegenen neuen Funktionen und/oder dem neuen DB Aufbau kann ich demnach noch nicht viel sagen. Dennoch: Toll, dass es eine große WP Community gibt. Und schade, dass nie sicher ist, ob der mühselig konfigurierte Blog danach noch einwandfrei läuft.
Monika
30. März 2008 um 20:09
Hi Lautsprecher
ich las mal, das gut 0.98% aller Webseiten weltweit mit WordPress laufen, das ist ne irre Menge.
Lass fünf WordPressianer an einem Tisch und frage was wichtig ist…
Du hast am Ende eine Liste mit 5 verschiedenen Dingen,
“default ” kann nie für alle alles bieten, dafür gibts ja die riesige Open Source Gemeinde, die dann Sonderwünsche umsetzt – und ich kenne kaum ein Blogsystem das derart viele Plugins hat wie WP,
da bleiben doch wirklich keine Wünsche mehr offen – wenn , dann gibts sicher wieder Menschen wie Alphawolf oder Woodstock, oder jottlieb oder jeriko, wie Frank Bueltge oder wie Schnurpsel und spickzettel und all die deren Namen grade mein Alzheimer verschluckt hat.
lg
Markus
30. März 2008 um 21:11
Genau, Monika, da kann ich nur zustimmen und mich auch an dieser Stelle noch mal für das Plugin bedanken. Wenn sich alles so problemlos regeln ließe, wie dieses…
Ich kann da gar nicht verstehen, warum es Blogger gibt, für die seit der Eröffnung von de.wordpress.org Diese Community hier verteufeln…
anonym
30. März 2008 um 21:22
@ Lautsprecher
Ich bin ehrlich zu dir. Bin seit WP 2.0.5 dabei und habe seither jede Version am Tag des Releases (oder ein Tag danach) installiert. Es gab in der ganzen Zeit nicht ein einziges Problem. Nicht mit dem Style, nicht mit irgendeinem Template. Gar nix.
Das ist mir wirklich bei noch keiner anderen Software passiert, dass Updates derart pflegeleicht sind…
Xel
30. März 2008 um 22:28
Monika:
Lautsprecher hat aber dennoch recht: Was es bisher gab abzuschalten und durch ein Plugin zu ersetzen ist ungefähr so, wie ein Plugin zu vernichten, indem man seine Funktion in schlechterer Weise nachbaut.
Klar, wer das Plugin vorher nicht hatte (weil er keine Tags eingesetzt hat) der musste auch nix weiter machen – hat es dem was gebracht? Eher nicht, weil er die Tags vorher schon nicht gebraucht hat. Hat es demjenigen, der sich vorher ein gutes Tagginplugin besorgt hat geschadet? Ja, er konnte die erweiterten Funktionen des Plugins nicht mehr einsetzen. Die Tagging Plugins sind mit der gesamten Zeit, welche die Entwickler hineingesteckt haben übern Jordan gegangen, während die WP entwickler selbst kostbare Zeit geopfert haben um eine schlechtere Version zu erschaffen. Sinnlos und kostspielig, auch wenn es nur Zeit kostet.
Eine bislang selbstverständliche Anzeige abzuschaffen und auf ein zu schreibendes Plugin zu verweisen ist für mich ein Armutszeugnis. Aber seine Sturheit was sowas betrifft hat Matt auf der Tester-Mailingliste sowieso ausreichend zum Ausdruck gebracht. Entweder mit Worten oder durch schlichtes Ignorieren sowohl von Tatsachen als auch von Mails. Jemand hat dazu einen sehr treffenden Text geschrieben:
Beispiele währen ach so intuitive Links (Postname => Editieren des Posts | Name des Kommentator => Kommentar editieren | Name des Users => Profil bearbeiten). Man glaubt grade, ein “Edit”-Link würde so viel Platz wegnehmen, dass er unmöglich einzubauen gewesen währe.
Gleichzeitig wird die – durch so manche Abfrage benötigte – Anzeige der IDs abgeschaltet. Wieso? Weil im Fixed Layout einfach kein Platz mehr war? Naja – mir solls egal sein, ich komm damit klar, dass ichs mir irgendwie anzeigen lassen kann – im Notfall schau ich auch in der Datenbank nach… aber man muss ja nicht immer alles was man aufgebaut hat wieder mim Hammer zerschlagen oder?
btw: Weißt du, warum 0.98% aller Webseiten unter WordPress laufen? Nein? Ganz einfach: WordPress ist recht gut suchmaschinenoptimiert – also mit diversen Plugins zumindest. Es ist leicht zu installieren und es gibt sehr viele Templates. Ein SEO kann also innerhalb einer Stunde problemlos 10 Blogs aufsetzen und einer Sekräterin Texte geben, die sie einstellen soll – oder den Texter direkt an WordPress ranlassen.
Wie schnell hat man da wohl, nehme man erstmal mehrere SEOs, ein paar Tausend Blogs zusammen, die eigentlich nur den Sinn haben Links zu setzen und Adsense einzublenden? Ich meine ich sehe das garnicht so negativ, aber unter berücksichtigung dessen würde ich die 0.98% nicht gar so sehr bewundern.
Alphawolf
30. März 2008 um 23:27
@Xel: So negativ sehe ich das nicht.
Wie ‘anonym’ hatte auch ich noch nie Probleme mit WordPress, weder beim einfachen Posten noch beim Updaten etc..
Ich muss gestehen, dass auch mir das neue Admin-Interface auf den ersten Blick nicht zusagt (obwohl es nicht ‘schlecht’ ist), ich aber trotzdem damit klar komme (soweit man das nach einem Tag Benutzung sagen kann
).
Was aber deine Kritikpunkte angeht, so möchte ich beim “ID”-Kritikpunkt TYPO3 als Vergleich anführen (hoffe, du kennst es flüchtig)… auch dort werden die Seiten-IDs standardmäßig nicht angezeigt, da der Redakteur schon genug Infos zu bewältigen hat, und er allerseltendst diesen Wert benötigt. Erst wenn man in der Nutzerkonfiguration eine Variable setzt, werden daneben die IDs gelistet. In diesem Hinblick kann ich die WP-Entwickler auf der einen Seite verstehen, wenn sie diesen Wert ausblenden, denn es ist ein interner Dateizeiger. Ich persönlich brauche ihn recht oft, kann aber nicht sagen, dass es beim Normalo-User auch so ist, der “nur” bloggen will, und sich nicht aktiv mit WP auseinandersetzt.
Inwieweit diese Entscheidung der WP-Entwickler nun falsch war, wird sich denke ich in der nächsten Zeit zeigen, wie viele Anfragen im Forum dazu kommen. Nach einem Tag nach Veröffentlichung aber schon zu resummieren, ist viel zu verfüht.
Marc
31. März 2008 um 07:00
@Alphawolf:
Ich denke du kannst Typo3 nicht mit WordPress vergleichen, in keiner Weise. Das Userinterface von Typo3 ist wesentlich schlechter als das von WordPress, was zum Teil aber auch daran liegt, dass Typo3 viel mehr Möglichkeiten und Funktionen bietet, die dann leider hinter irgendwelchen fitzeligen Icons versteckt werden. Gut, auch dafür gibt’s eine Extension, ändert aber nichts daran, dass die Admin GUI von Typo3 nicht gut ist – jedenfalls im Admin Modus – ich persönlich hoffe da auf die neue Version von Typo.
Dennoch hast du aber Recht: WP könnte hier vielleicht bei Typo ein wenig linsen und bestimmte Anzeigen im Usersetup konfigurierbar machen. Dann wären Alle zufrieden.
Ich selbst brauche die IDs nicht, aber es stört mich auch nicht, dass sie angezeigt werden. Warum sie also entfernt wurden ist mir auch ein wenig schleierhaft.
Anton Ritter
31. März 2008 um 07:02
Klasse! – Ich hatte ja schon befürchtet, dass ausser viel lamentieren nichts passieren würde, wurde aber wie bereits des Öfteren von der WP-Community sehr positiv und prompt überrascht.
Besondern Dank in diesem Fall an Woodstock und Alphawolf – und natürlich Monika für´s hier rein Stellen.
Bogus
31. März 2008 um 09:23
Wenn das immer so leicht wäre, das ist leider nicht immer so. Da gibts immer welche, die meinen die grössten, besten “Experten” zu sein und wollen aus ihren “Wissen” Kapital schlagen.
Bei WordPress ist das Gott sei Dank nicht so
Grosses danke schön dafür ;D
Alphawolf
31. März 2008 um 11:57
@Marc: Der Vergleich mit TYPO3 entstand aus der Intension heraus zu erklären, warum die WP-Entwickler den Schritt gemacht haben, die ID zu entfernen.
WP soll wohl mehr für den Anwender gemacht werden, nicht für den Entwickler. WP wächst stetig um weitere Funktionen, und so sind Daten wie eine ID, so sehen es offenbar die Entwickler, nicht mehr relevant und zu viel des Guten, und ähnlich wie in TYPO3, gibt es mittlerweile für den Normalo-Benutzer genug andere Daten zu begreifen. Aber wie du schon sagtest: TYPO3 muss sich immer wieder den Vorwurf gefallen lassen, dass der Einstieg in das Admin-Interface als Redakteur doch recht umfangreich ist… aus diesem Gesichtspunkt heraus sehe ich auch die Entscheidung der WP-Entwickler, die Software zu entschlacken, um sie für möglichst viele auch internet-unaffine Blogger interessant(er) zu machen.
Und wie gesagt: wäre ich ein User, der wirklich nur bloggen will, würde ich die IDs denke ich auch nicht benötigen.
Xel
31. März 2008 um 12:28
Was TYPO3 angeht – ja kenne ich, etwas mehr als nur flüchtig.
Yep – das UI ist sicher alles andere als Perfekt (ich kenne aber CMS die das noch wesentlich schlechter gelöst haben). Aber eins ist bei TYPO3 klar: Alles ist einstellbar.
Bei WordPress fällt mir dazu nur ein Statement von Matt ein:
Wir werden davon also auch in Zukunft nicht all zu viele bekommen.
Das Problem, das ich dabei sehe dies jetzt zu entfernen, ist, dass sich sehr viele Plugin Entwickler daran ausgerichtet haben, dass es *keine* besonderen Kenntnisse oder zusätzlichen Plugins braucht, um die ID zu sehen. Nun ist das obsolete und die müssen sich was neues ausdenken um ihren Nutzern die Sache einfach zu machen. Ich finde dadurch wird das ganze ein wenig verkompliziert.
Was das neue Backend angeht – wenn man einen größeren Bildschirm mit hoher Auflösung nutzt sucht man sich nach “Settings” etc. halber dämlich, bevor man die findet. Aber genug dazu, schließlich nutze ich sowieso schon länger das alternative Backend-Theme Fluency Admin. Schon länger heißt schon wesentlich bevor 2.5 offiziell rauskam. Ein paar Dinge, die einem als “power user” noch problemlos klar sind (wenn da kein Edit Link ist, klick ich halt mal auf den Namen des Kommentators, vielleicht klappts ja) stellen einen “normaluser” aber manchmal schon vor eine Herrausvorderung, die trauen sich teilweise eben nicht “einfach mal wo drauf zu klicken” (k.A. warum, aber is eben so, hab das schon des öfteren feststellen können). In jedem UI-Design Buch steht, dass Buttons/Links eindeutig und konsistent zu beschriften sind. Edit => Edit. Username im Frontend => Link zu dessen Webseite. Wieso ist das im Backend anders?
Wohl gemerkt: Ich sage nicht, dass ich Probleme mit dem UI hab – ich habs halt ersetzt, sodass ich nicht jedesmal nach den Buttons die ganz rechts kleben suchen muss, sondern alle nah beieinander hab, was auch vom Workflow her besser ist – ich sage nur: Es sind teilweise – meiner Meinung nach – grobe Schnitzer drin, die bei einer intuitiven Bedienung nicht grade hilfreich sind und – soweit ich das beurteilen kann – gegen jeden etablierten Standard guten UI Designs verstoßen. Es gab sogar Diskussionen ob man (endlich) ein grafisches Manuel macht um den Benutzern die Oberfläche zu erklären (was vorher anscheinend nicht nötig oder nicht so dringlich war). Ich sehe hier nicht mich als maßstab sondern einen “dummen” User, der versucht ohne Manuel vorherzusagen, was ein Klick auf die und die Stelle bringt bzw. wo er hinklicken muss um etwas zu erreichen. Ich habe das mit Screenshots probiert – viele wussten nicht, was sie machen sollen, die Antworten glichen einem Ratespiel.
Was Probleme bei Updates angeht: Naja – es geht… ich hab dann einfach die Version 2.3 völlig ignoriert, weil ich mir den Stress mit den Tags nicht geben wollte.
@Bogus: Es gibt halt Leute, die davon leben im Web zu arbeiten. Natürlich versuchen die Geld zu verdienen. Wenn ein Maurer Geld dafür will, eine Mauer zu bauen, dann stört das auch keinen.
Alphawolf
31. März 2008 um 14:15
@Xel: Ich kann dir da eigentlich im Großen und Ganzen zustimmen, habe aber das “Problem”, dass ich mir mittlerweile schlecht das Verhalten eines “standard-doofen WP-Nutzers” vorstellen kann. Dafür bin ich zu tief in WP drin.
Du hast aber einige Beispiele genannt, die fürwahr bei einem unvorbelasteten Neueinsteiger zu Problemen bei der Nutzerführung führen können.
Ob das Problem nun am neuen BE-Design oder einfach an der Tatsache liegt, dass WP immer mehr ein CMS mit mehr Funktionen wird, sei dahingestelllt. Und ab einem gewissen Funktionsumfang ist ein Manual obligatorisch, unabhängig vom BE-Layout. Und dann muss man sich als Nutzer eben mal eine Stunde nehmen, um es bedienen zu lernen.
Die Masse will mehr Features, und da können eben auch einige Newbies auf der Strecke bleiben, bzw. sie brauchen dann mehr Einarbeitungsszeit, aber das kann man den Entwicklern nicht zum Vorwurf machen.. die Nachfrage bestimmt das Angebot.. in dem Falle den Funktionsumfang von WP, und die ggf. damit verbundene Unübersichtlichkeit.
Aber eigentlich ist das gar nicht das Thema.
Das Thema sind die nun fehlenden IDs, und warum diese entfernt worden sind… Ich denke nachwievor aus jenem Grund, um den normalen User nicht mit unnützen Infos zu überhäufen, die ein normaler Blogger eben nicht braucht. In diesem Fall leidet eben der Entwickler darunter, aber egal was man macht, irgendeiner leidet immer.
(Wobei ich mir fast sicher bin, dass sich die Plugin-Autoren diesem annehmen, und ihre Plugins diesbezüglich anpassen werden, sodass man keine IDs mehr braucht, sondern die entspreechenden Seiten/Artikel per Dropdown/Popup in einem Seitenbaum (wie in TYPO3 bspw.) auswählen kann..
Monika
31. März 2008 um 20:15
oben rechts steht veröffentlichen,
unterhalb des Schreibfeldes eine irre Latte an Einstellungsmöglichkeiten,
hat man das alles – weöcher Blogger trackbackt nicht mal ?
benutzerdefinierte Felder immer beliebter …
scrollt man wieder ganz nach oben , um zu veröffentlichen.
aber die Gurus der Usability haben bei dem Backend Monate mitgearbeitet…
man mag mich steinigen-ich find das einen Verhau
lg
Xel
1. April 2008 um 13:24
Meine Meinung – wem das nutzt weiß ich nicht, aber es wird jedenfalls wehement verteidigt – wer zu oft darüber lästert wird eben ignoriert…
Whatever – angeblich ist das jetzt alles über Plugins “Themebar”, der Fluency Admin hat schon ne ganze Latte positiver sachen dazu getan und vllt wird der ein oder andere ja darauf aufbauen und die geklaute Usability wiederherrichten…
Cool übrigens, dass das Drag&Drop entfernt wurde. War eh viel zu kompliziert, die Noobs waren damit total überfordert, wenn ihnen plötzlich der Trackback an der Maus geklebt hat und erst wieder abging, wenn man den Finger von der Maustaste genommen hat… *ironie off*
pixeltunes
1. April 2008 um 15:03
Ich versteh das Rufen nach mehr Settings nicht wirklich. Waren wir vor Jahren nicht alle super zufrieden und begeistert über das cleane Interface von WP. Es war doch eine (ist es für mich eigentlich immer noch) Wohltat festzustellen das weniger mehr ist!
Wer mehr braucht kann zum Teil Plugins injezieren oder sich so einen Dinosaurier wie TYPO3 holen. Zum bloggen braucht man nicht mehr als das was WP mitbringt.
ok im Moment fehlt ein Feature, aber ich bin mir sicher das kommt beim nächsten Mal wieder.
Leute, genießt das wenige
Xel
1. April 2008 um 23:57
Hey – clean und leistungsstark schließen sich nicht aus.
Wenn WP aber jetzt für Noobs angepasst wird, damit die es leichter verstehen Funktionen weggenommen werden (wie unsinnig is das eigentlich, dass die Drag&Drop Sachen weg sind?), kann man nicht gleichzeitig das Interface komplizierter machen.
Gleichzeitig sollte man nicht den 10% Nutzern, die wirklich was für WordPress tun (Testen, Plugins schreiben, Themes bauen, …) und die sich an die Funktionen bereits gewöhnt haben nicht alles das wegnehmen, was sie bisher hatten. Möglicher konsens währe ein Haken für “Advanced Options” oder ähnliches gewesen. Den brauchst du dann ja nich drücken. Das ist ja das schöne an Optionen, jeder kann sie so einstellen, wie ers gerne hätte. Und eins zwei Optionen mehr würden manchmal wirklich nicht schaden.
Dass der Workflow im WP 2.5 schrottig ist, wurde ja bereits angesprochen.
Matt meine dazu sinngemäß übersetzt
danke, hab ich schon, das kann man sogar nach rechts und links kippen – deswegen bau ich aber trotzdem keine Webseiten, die man in der horizontalen Scrollen muss!